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> Pflanzenanbau
Der Betrieb umfasst ca. 100 ha landwirtschaftliche Nutzfläche, die sich in 70 ha Acker und 30 ha Grünland aufteilt.

Angebaut werden Dinkel, Back- und Futterweizen, Futter- und Schälhafer (für Bioland Haferflocken), Roggen als Backgetreide, Ackerbohnen (die „Westerwälder Sojabohne" als Eiweißlieferant für Futtermittel) und Rotklee-Gras für Rindviehfutter und Gründüngung.
Die Leguminosen (z.B. Ackerbohnen, Erbsen, Klee) sind in der Lage aus dem unerschöpflichen Reservoir der Erdatmosphäre Stickstoff zu binden und den nachfolgenden Kulturen zur Verfügung zu stellen. Außerdem garantiert unser wertvoller Tiefstallmist die Humusversorgung der Böden.
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> Lebendige Erde
Die Leguminosen (z.B. Ackerbohnen, Erbsen, Klee) sind in der Lage aus dem unerschöpflichen Reservoir der Erdatmosphäre Stickstoff zu binden und den nachfolgenden Kulturen zur Verfügung zu stellen. Außerdem garantiert unser wertvoller Tiefstallmist die Humusversorgung der Böden.
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> Kartoffeln
Da sich die milden Lehmböden unseres Hofes sehr gut für die Erzeugung geschmacklich hervorragender Kartoffeln eignen, wurde der Kartoffelanbau zu einem wesentlichen Schwerpunkt. In der ersten Julihälfte beginnt die Ernte der unter Folie angebauten Frühkartoffeln, z.B. die Sorten Annabell, Leyla und Finka. Für die Herbsternte folgen die Lagerkartoffeln Nicola, Belana, Agria ect.
Da im Kartoffelanbau eine Zusammenarbeit mit dem Bioland-Betrieb Hof Wildeck, Gerhard Kohl in Urbar bei Koblenz besteht, werden im Juni Frühkartoffel aus diesem Betrieb zugekauft, weil sie dort klimatisch bedingt zügiger reifen.
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> Rinder
In unserer 70-köpfigen Limousin-Rindviehherde wachsen die Kälber ganz natürlich bei ihrer Mutter auf. Weidegang im Sommer und Heu- und Kleegrassilage im Winter bilden die Futtergrundlage. Geringe Mengen „Kraftfutter" (Ackerbohnen- und Haferschrot) ergänzen die Ration.

Unsere Kühe weiden also nicht am La Plata
(Sojaschrot aus Südamerika)!
Keine Importfuttermittel
– keine Nahrungsmittelkonkurenz
zwischen Mensch und Rindvieh.
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> Schweine
In unseren Schweineställen tummeln sich momentan 20 Mastschweine der Schwäbisch-Hällischen und der Deutschen Landrasse. Die Ferkel stammen ausschließlich von Bioland-Betrieben und wir hoffen sehr, dass 2011 die Stallpflicht im Rahmen der Wildscheinepest-Bekämpfung wieder aufgehoben wird.
Schöne Bilder von unseren Tieren können Sie in unserer Bilder-Galerie betrachten!
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> Geflügel
Die Legehennen-Haltung umfasst ca. 300 Hühner, die mit überdachtem- und Freilandauslauf nach den strengen Bioland-Richtlinien gehalten werden. Als Futter wird hofeigener Weizen, eine spezielle Ackerbohnensorte und ein Bioland-Ergänzungsfutter der Firma Reuding bereitgestellt. Mehrmals im Jahr ziehen wir eine Gruppe Masthähnchen auf. Diese werden im eigenen Geflügel-Schlachtraum geschlachtet.